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isch e Fescht, 's treffen sich Leit
vun noh un weit, àm selwe Disch.
Sie sin beinànd,
nit bloß
weil's ebs gibt,
sie schätzen Unahàltung
wie 's sich ziemt unasich. 's Alldächlich schwappt
hin un hhäa
des un zell, à ball erschepft,
's Neechkerwel schun halwa uf,
hewen 'ich, do werr'n Sache wach, die 's nit gibt.
Bissel diefa, all die erkenne,
die währ'nd e gewissi Zeit,
Seit an Seit bei uns sin verweilt. Fallt in zwä
nix mä àin,
ziehcht 's se ufs Danzbrett,
er stellt de Mann, sie drehcht de Wàlza,
àn Courààg, fehlt 's ne nit. E ànnera empfindt e
weng Fruscht
weil ken Weihnachtslied erklingt,
Hànd druf, bleibt a g'sund,
wärd im e Johr äns àng'stimmt! 's Programm isch in
Fàhrt,
de J M ziehcht zàmme wàs rum isch
mit dem wàs ma moiche, nit gäan det vamisse,
de Sààl mitgeriße, Lob alle Hälfa. Drauß isch
Nacht, es lipfen sich d' Letschde,
d' Musik gibt noch äna zum beschde,
drei stehn am Comptoir,
häßen alles gut sàin, froh! zwä dausend un 9
uf 's negscht gut Glässel Wàin. 's gilt!
Robert Hess |